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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>45 Minuten lang hatte Mainz in Freiburg eine durchaus ansprechende Leistung gezeigt, wie 12 Torschüsse belegen. „Wir haben im ersten Durchgang ein gutes Spiel gemacht und waren überlegen“, so Latza.  <p> Bei den jüngsten beiden Auftritten kassierte Mainz Niederlagen. Die Gegner waren mit Hertha BSC und dem FC Bayern aber auch richtig große Kaliber.  <p>  Das war nämlich in der Vergangenheit eine Art Todesurteil für die Rheinhessen, die von 15 Spielen, in denen sie gegen Schalke 0:1 zurücklagen, 14 verloren haben. <p> Die Gastgeber sind angesichts einen ähnlich zögerlichen Rückrundenstarts derweil bereits im Begriff, gedanklich von der Champions League Abschied zu nehmen: Innerhalb kürzester Zeit wurde das noch als erster Bayern-Jäger in die Winterpause gestartete Team ziemlich weit nach unten durchgereicht. <p>  In den letzten zehn Spielen musste sich der Sport-Club bloß zwei Mal geschlagen geben — gegen Hannover und Bayern — aber konnte nur ebenso wenige Siege einfahren.  </pre>


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<pre>Mit einer solchen Ungeheuerlichkeit war die Bundesliga letztmals vor 21 Jahren auffällig geworden. Kein Wunder, schließlich war es den Domstädtern in der Folgezeit allenfalls sporadisch vergönnt, in der höchsten deutschen Spielklasse Fuß zu fassen.  <p> Bevor Salomon Kalou in die Rolle des Partycrashers schlüpfte, hatte das beseelte Publikum bereits die Rückkehr in den Europapokal besungen — kein Wunder, schließlich hätte der greifbare Sieg die Augsburger bis auf den vierten Tabellenplatz gespült.  <p>  Der Triumph gegen die sowohl spielerisch als auch tabellarisch arg limitierten Rheinhessen dürfte insbesondere in mentaler Hinsicht hilfreich sein. <p> Nach 9 Spieltagen steht der „Neuling“ der Bundesliga immer noch mit einer weißen Weste da: Sechs Siege und drei Unentschieden haben die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl auf den zweiten Tabellenplatz vorgespült — damit sind die Leipziger der erste Verfolger des FC Bayern München. <p>  Zuletzt hatten immerhin schon die Heim-Auftritte gegen deutlich leichtgewichtigere Gegner für reichlich Ernüchterung gesorgt; gegen die vermeintlich dankbaren Opfer aus Hannover (1:1) und Bremen (1:2) kam lediglich ein einfacher Punktgewinn herum.  </pre> 


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<pre> FCI-Coach Maik Walpurgis sah seine Elf auf Augenhöhe: „Es ist sehr bitter, wenn man spielerisch und taktisch eigentlich alles im Griff hat und dann zehn Minuten vor Schluss den Ausgleich kassiert.“  <p> Erst 24 Gegentreffer kassierten die „Nullfünfer“ — nur Dortmund, Gladbach, Leipzig und die Bayern mussten noch seltener den Ball aus ihrem Netz fischen.  <p>  Insofern darf man es getrost für eine besondere Gunst des Spielplans halten, dass sich nun auch der FSV Mainz exzellent in die Liste leichtgewichtiger Herausforderer einzufügen scheint — zumal bei den Rheinhessen zunehmend die Versagensangst das Zepter schwingt. <p>  Während man in Sachsen somit weiterhin ausschließlich auf die altbewährten Kräfte setzt, haben die Gäste die Winterpause für eine ausgiebige Shopping-Tour genutzt — die angesichts des vermeldeten regen Interesses an Abdul Rahman Baba noch immer nicht beendet scheint. <p>  Beim 0:0 gegen Mainz war das Beste daran, dass es einen Punkt gab und gegen einen direkten Konkurrenten um den Liga-Verbleib nicht verloren wurde. Die Vorstellung der komplett verunsicherten HSV-Truppe war nicht gerade erstligawürdig.  </pre>


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<pre> Samstag, 1Dezember 2015 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Nach dem bitteren Ende dieser Lotterie konnte es dann kaum verwundern, dass sich die Lust auf einen weiteren Kraftakt in der Liga in ausgesprochen engen Grenzen hielt. Als es für Orban nach wenigen Minuten zum Duschen ging, war die Partie an der Isar deshalb praktisch schon entschieden.   <p> Leverkusens Trainer Schmidt gab sich zwar geschmeichelt, ist allerdings nicht wirklich davon überzeugt, dass die Werkself heuer den ersten Meistertitel der Klubgeschichte einfahren kann: <p>  Video: Peter Stöger feierte am Sonntag trotz Derby-Niederlage seinen Runden Geburtstag. Zu Recht, wie wir Wettfreunde finden: Man wird schließlich nur einmal 50! (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Dieses Mal dürfte die Ausgangslage dennoch eine andere sein, denn die Leipziger als auch ihr Cheftrainer stehen unter gewaltigem Druck und werden wohl dementsprechende Umstellungen vornehmen.  </pre>


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<pre> Und wie. Die Schalker Mannschaft glaubte wieder an sich. Erst folgte das 1:4 durch Guido Burgstaller, dann das 2:4 durch Amine Harit und damit erstmals der Gedanke, doch noch das Unmögliche möglich gemacht werden könnte.  <p> Wir erwarten daher, dass der aktuell im Torrausch befindliche Rekordmeister (11 Treffer in den letzten drei Partien) auch die Coface Arena problemlos einnehmen wird.  <p>  Mit Aufsteigern hat Breitenreiter Erfahrung. 2014 gelang mit dem SC Paderborn der Aufstieg in die Bundesliga. Allerdings musste der SCP trotz teilweise herausragender Ergebnisse nach nur einer Saison wieder in die Liga zurück. <p>  „Ein schlauer Trainer hat mal zu mir als Spieler gesagt: Wenn du nicht gewinnen kannst, musst du sehen, dass du nicht verlierst„, entschärfte Schwarz lästige Fragen nach dem Spielende via Klopp-Zitat, sehr wohl wissend, dass seine Mannschaft Offensiv aber momentan Probleme hat.  <p> Hinrunde âœ…? Rückrunde! Sonntag kommt der #BVB. So läuft die Vorbereitung bei #Mainz05. #M05BVB #Bundesliga pic.twitter.com/TfrshIyIRP  </pre>


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